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Worum geht’s?

Wenn Du Dich an Leib und Seele wohlfühlst, bist Du wie ein wunderbares
und gut gestimmtes Instrument, das die Melodie Deines Lebens zum Klingen bringt.
Wenn das Instrument verstimmt ist, klingt die Melodie nicht richtig.

Wenn Du gut „gestimmt bist“,

  • kennst Du Deine biologischen Rhythmen und richtest Dich nach ihnen,
  • weißt Du, was Dein Körper braucht, und gibst es ihm,
  • atmest Du tief und dem Augenblick angemessen,
  • dient Deine Stimme Deinem Ausdrucksbedürfnis,
  • hörst Du auf Deine innere Stimme,
  • stehst Du mit der Welt in lebendigem Austausch,
  • freust Du Dich an allem, was Du in Dein Leben geholt hast.

Du bist „verstimmt“,

  • wenn Du erschöpft und ausgelaugt bist,
  • wenn Du Dich niedergeschlagen und freudlos fühlst,
  • wenn Du Dich nicht spüren kannst,
  • wenn Du Dir nichts (mehr) zutraust,
  • wenn Du vor dem Leben oder Facetten davon Angst hast,
  • wenn Dein Körper überreagiert, wenn er Symptome entwickelt,
  • wenn Dein Energiesystem zu stark, zu schwach oder chaotisch schwingt.

Die Stimme

Mithilfe eines so vergnüglichen und freudvollen Tuns wie des Singens Deine innere Welt zu heilen – wie Y. Menuhin (auf der Startseite) es verspricht –, ist das nicht eine verlockende Möglichkeit und Deiner Aufmerksamkeit und Hingabe wert?
Der Weg zum individuellen authentischen Ausdruck über die Stimme ist ein wunderbarer Heilungsweg. Für mich ist sie der Königsweg zu mir selbst, vom Kopfmenschen zur Ganzheit. Die Stimme ist uns allen mitgegeben, wir müssen sie nicht erst erwerben. Sie funktioniert von der Geburt an, ohne dass wir ihren Gebrauch je bewusst erlernen müssten. Abgesehen von der alltäglichen sprachlichen Kommunikation, für die wir sie alle benutzen, kann sie auf vielerlei weitere Arten eingesetzt werden, vom einfachen Tönen (zur Erfahrung des eigenen Resonanzraums) über das Singen von Mantren und einfachen Liedern bis zur Kunstform des Gesanges. Das Experimentieren mit der Stimme hilft, sich selbst besser zu spüren, im Sich-Ausdrücken ein klareres Gefühl für sich selbst zu entwickeln und infolgedessen Selbst-Bewusstsein. Zugleich kräftigt Singen den Atem.
Ich freue mich auch dann auf Dich, wenn Dir Deine Stimme schon eine gute Freundin ist und Du Deine musikalischen und sängerischen Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern und vertiefen willst.

Der Atem

  • bringt Ruhe, Gelassenheit und frische Kraft,
  • schafft Ausgleich zwischen sympathischem und parasympathischem Nervensystem,
  • kann die Leitfunktion sein, über die nicht nur er selbst, sondern auch die anderen Lebensrhythmen wieder ins Lot kommen,
  • trägt Stimme und Selbstausdruck,
  • ist die physische Entsprechung zu Intuition und Inspiration (= lat. Einatmung),
  • verbindet mit der Ebene der Gefühle,
  • stellt eine Beziehung her zwischen Innen und Außen, dieser und der Anderen Welt,
  • eröffnet den Raum der Stille, in dem das Ich der Seele begegnet.

Der Atem ist ein Heilmittel, das uns jederzeit und kostenlos zur Verfügung steht. Es zu nutzen, erfordert kein Rezept, nur ein wenig Anleitung.

(Heil-) Pflanzen

Die Pflanzen sind unsere älteren Geschwister im Reich des Lebendigen. Sie sind die Grundlage unserer physischen Existenz auf der Erde. Sie schenken uns den Sauerstoff, den wir einatmen, und nehmen im Austausch von uns das Kohlendioxid, das ihnen zur Nahrung dient. Die Pflanzen haben ein höchst differenziertes Immunsystem entwickelt, das wir in Dankbarkeit für unsere Gesundheit nutzen dürfen.
Pflanzen sind auch Grundlage unserer Ernährung, gleich ob wir sie selbst essen oder an Tiere verfüttern, die wir dann essen. Hippokrates (ca. 460 – 377 v.u.Z.) forderte, dass unsere Nahrungsmittel zugleich Heilmittel sein sollten. Vergiftete und denaturierte Nahrung macht Dich nicht gesund. Es ist ratsam, bewusst zu wählen, was wir uns einverleiben, auf den Körper zu hören, der weiß, was er braucht, zu essen in Respekt vor der Erde und allem Lebendigen einschließlich der Menschen hier und überall sonst auf unserem kleinen, gefährdeten Planeten. Dann ist Essen Genuss für Seele und Geist und Zunge und Gaumen. Dann fühlt sich der Körper wahrhaft genährt, und die Mahlzeiten bereiten Freude und fördern Gesundheit und Wohlbefinden – und Frieden! Denn die Nahrungsmittel, die die Gesundheit wirklich fördern, sind auch die, deren Anbau für die Gesundung der Ackerböden sorgt und damit für die Ernährungssicherheit aller Menschen. Wir können nicht gesund sein, wenn unsere Ernährung (und unser Lebensstil überhaupt) auf Kosten anderer Menschen oder der Tiere oder auf Kosten von Mutter Erde selbst geht. Das ist meine tiefe Überzeugung.
Ein Heilimpuls von einer Pflanze kann Dich in Deiner Entwicklung unterstützen und Beschwerden entgegenwirken, seien Sie nun körperlicher oder seelischer Natur. Ebenso kannst Du Dein Wohlbefinden sehr fördern, wenn Du Deine Ernährung auf die tatsächlichen Bedürfnisse Deines Körpers und Deiner Seele abstimmst. Brauchst Du Rat?

Die Hände als Heilmittel

Unsere Hände sind das ursprünglichste Heilmittel überhaupt. Wenn Du Dir wehgetan hast, legst Du ganz intuitiv Deine Hand auf die Stelle, hältst sie oder drückst sie gar. So machen es auch Eltern mit ihren Kindern, ohne dass ihnen das jemand sagen muss. Das Berühren, das Achtsamkeit, Anteilnahme und Mitgefühl vermittelt, heilt. Es findet eine energetische Kommunikation zweier Menschen statt. Der eine, dessen Hände den anderen berühren, spürt, was nicht in Ordnung ist. Und seine Hingabe und Imagination kann das in Unordnung Geratene wieder ordnen. Das muss nicht unbedingt bewusst geschehen.
Eine manuelle Behandlung, ob auf der körperlichen oder energetischen Ebene, kann Dir Entspannung schenken, Deine Lebensgeister wecken, Dich aufrichten (Korrektur der Wirbelsäule und der Statik) und Dich wieder „ins Lot bringen“.